unsere Angebote + Dienstleistungen

    / Eheschließung (Trauung)

    Zuständige Mitarbeiter

    Frau Andrea Dichtler

    Leistungsbeschreibung

    Seit 01. Juli 1998 sind einige Gesetzesänderungen in Kraft getreten:
    Der alte Begriff "Aufgebot" ist durch den Begriff "Anmeldung der Eheschließung" ersetzt worden. Der Aushang des bisherigen Aufgebotes ist entfallen. Am Verfahren hat sich jedoch nicht viel geändert. Auch weiterhin müssen die Verlobten diverse Unterlagen beschaffen, damit der Standesbeamte prüfen kann, ob keine Ehehindernisse bestehen. Danach kann die Anmeldung der Eheschließung entgegengenommen werden. Zuständig für die Anmeldung der Eheschließung ist das Standesamt, in dessen Bezirk einer der Verlobten seinen gemeldeten Wohnsitz hat. Wenn Sie mehrere Wohnsitze haben, sollten Sie möglichst das Standesamt wählen, bei dem Sie auch die Ehe schließen möchten. Wenn nach erfolgter Prüfung durch den Standesbeamten Ehehindernisse nicht bekannt geworden sind, kann geheiratet werden. Den Eheschließungstermin sprechen Sie dann mit dem Standesbeamten ab. Längstenfalls dürfen Sie sich jedoch sechs Monate Zeit lassen, sonst verfällt die Gültigkeit der Anmeldung.
    Nach der Gesetzesänderung zum 01.07.1998 sind Trauzeugen nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Sie können aber weiterhin einen oder zwei Trauzeugen hinzuziehen. Für diesen Fall müssen sich die Trauzeugen mit einem Pass oder Personalausweis ausweisen können.
    Sollte ein Verlobter keine Möglichkeit haben, bei der Anmeldung zur Eheschließung zugegen zu sein, kann er eine Beitrittserklärung ausfüllen und unterschreiben und diese - zusammen mit allen erforderlichen Unterlagen und Urkunden - dem anderen Verlobten mitgeben.

    Was muss ich mitbringen?
    Die notwendigen Unterlagen können Sie beim zuständigen Standesbeamten erfragen.